UNSER WASSER
 

Natürlich können wir in Wien auf unser Wasser stolz – und auch zufrieden sein. Ist doch der Begriff Hochquellwasser in einer Millionenstadt schon fast ein Kulturgut geworden.
Aber dennoch: die wunderschönen Aquädukte sind lediglich Brücken für kilometerlange Wasserrohre. Eingeengtes Wasser, dass die Lebendigkeit der Gebirgsbäche , beim Konsument angekommen, schon längst verloren hat.

Da unsere Mikroben – unser Reinigungsmittel – aber Lebewesen sind, benötigen sie auch lebendiges Wasser. Deswegen haben wir uns entschieden unser Wasser zu energetisieren.
Aus diesem Grund haben wir  einen Wasseraktivator nach einem System nach Schauberger installiert, der das Wasser verquirlen soll. Es entsteht somit ein kleiner Wildbach mitten in der Teppichwäscherei der BISCHOF. Damit jedoch das Wasser nicht nur physisch, sondern auch chemisch verbessert wird, werden sogenannte rosa „Pipes“ für die Wasserreinigung verwendet. Diese rosa Pipes sind gebrannte Tonröhrchen, die mit Informationen der Mikroorganismen versehen wurden. Die Aufgabe dieser Pipes ist es, das Wasser „vorzuinformieren“ und die chemischen Verunreinigungen des Wassers aufzunehmen. In diesem Wasser fühlen sich die Mikroben wohl und entfalten auch ihre beste Reinigungskraft.

Natürlich ist uns aber auch das Abwasser ein großes Anliegen. Dadurch, dass wir nicht mit Seife waschen, belasten wir die Abwässer nicht mit Tensiden oder anderen Chemikalien. Wenn die Mikroben nach der Wäsche aus den Teppichen geschwemmt werden, fließen sie in die Kanalisation. Da aber die Kläranlagen ähnliche Bakterienkulturen wie wir in unserer Reinigung verwenden, leisten wir mit unserem System wertvolle Vorarbeit  für die Reinigung der Abwässer. Wir sind, sozusagen, eine Impfstation der MA36 (Wasserwirtschaft)

Aus diesem Grund, und unseren Einsatz für die Klärung und Reinhaltung unseres wertvollen Wassers haben wir auch den Umweltpreis ENERGY GLOBE AUSTRIA 2007 – Kategorie Wasser – erhalten.