Wie kommt die Wollmaus in den Teppich?


Zuerst die gute Nachricht: In den Teppichen kommen Wollmäuse so gut wie nie vor. Und jetzt die schlechte: Man kann machen, was man will - an allen glatten Bodenflächen sieht man diesen unnützen Kulturbegleiter. Am Anfang ist der Staub - am Kleiderschrank oder unter der Heizung! Ein feiner Schleier, gleichmäßig verteilt, sagt uns, dass dort etwas liegt, was nicht hingehört.  In Zimmerecken oder unter dem Bett jedoch bildet der Staub Flocken, mitunter sogar richtig feste Filzstückchen - die sogenannten Wollmäuse (auf gut Wienerisch: Lurch!). Wollmäuse mögen glatte Flächen - und vor allem brauchen sie Luft.

Wie entstehen Wollmäuse?

Wollmäuse entstehen dadurch, dass ein milder Luftzug die Staubteilchen in Bewegung bringt. Dann reiben die Teilchen (Haare Fäden Filamente) aneinander und verhaken sich mit ihren Fasern ineinander, halten sich gegnseitig fest und bilden Flocken. Diese Flocken wiederum fangen weitere Teilchen ein und vergrößern sich schneeballartig.


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