Wasserflecken


Verschütten, Schnee, Nässe von Schuhen, Regen durch ein offenes Fenster, Leitungsbruch, eine tropfende Klimaanlage, Überschwemmungen und auch zu starkes Nässen durch „do-it-your-self"-Teppichreinigen kann das Garn im Grundgewebe eines Teppichs durchfeuchten.
Gefolgt von langsamem Trocknen, führt diese Durchfeuchtung dazu, dass farbstoffähnliche Substanzen sich aus dem Teppichgrundgewebe lösen und wie durch einen Docht an die Oberfläche des Teppichs wandern. Die bräunliche Verfärbung die dadurch entsteht, wird gewöhnlich als Wasserflecken bezeichnet.
Nachdem sich Wasserflecken gebildet haben, kann es auch für Teppichmeister - Fachbetriebe unmöglich sein sie restlos zu entfernen. Fortschreitende und vollflächige Verschmutzung des Flors können dafür sorgen, dass die Wasserflecken bis zu einer gründlichen Teppichwäsche unentdeckt bleiben. Wenn die Allgemeinverschmutzung entfernt ist, werden die einfärbungsähnlichen Wasserflecken sichtbar.

Wasser ist jedoch Grundvoraussetzung für die fachmännische Reinigung von Teppichböden und Teppichen. Ihr Teppichmeister ­ Fachbetrieb weis wie und viel je nach Teppichqualität und Verschmutzung einzusetzen ist. In der modernen Teppichwaschanlage Ihres Teppichmeister ­ Fachbetriebes werden je m2 Teppich oft weit über 100 Liter Wasser eingesetzt und unter kontrollierten Bedingungen die Teppiche entwässert und getrocknet. Bei der Reinigung vor Ort wird lediglich der Flor durchfeuchtet, mit dem Ziel der bestmöglichen Reinigung und Verhinderung von Wasserflecken und Rändern.


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